Die Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung in der zukünftigen Energieversorgung

Am Donnerstag, den 21.3.2013 trafen sich in Freiburg 65 Experten, um die Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in der zukünftigen Energieversorgung zu erörtern. 

Dazu wurden wichtige Szenarien zur Energiewende unter dem Blickwinkel der Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung vorgestellt und diskutiert. Aus den Ergebnissen des am Nachmittag stattfindenden workshops haben die Veranstalter ein Positionspapier erstellt, das von vielen Teilnehmern mitgetragen wird.

Veranstalter & Vortragende 

von links nach rechts... Simone Thomas, Christian Neumann, Martin Ufheil, Per Klabundt, Susanne Hauser, Hans-Martin Henning, Gunnar Kaestle, Jörg Lange, Joachim Nitsch

Die Vorträge  

Martin Ufheil & Dr. Jörg Lange / Solares Bauen GmbH
Eine Bestandsanalyse zu Wirtschaftlichkeit, Emissionen, Chancen und Hemnissen aus Sicht der Praxis

Dr. Joachim Nitsch / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart
Die Bedeutung der KWK in der BMU Leitstudie sowie im Energie- und Klimaschutzkonzept des Landes Baden-Württemberg

Eva Hauser / IZES gGmbH, Saarbrücken
Das KWKG als »Kapazitätsmechanismus' im Rahmen der Transformation des Stromsektors?
(Kompassstudie Marktdesign - Leitideen für ein Design eines Stromsystems mit hohem Anteil fluktuierender Erneuerbarer Energien)

Dr. Hans-Martin Henning / Fraunhofer ISE, Freiburg 
KWK in der Studie 100% Erneuerbaren Energien für Strom und Wärme in Deutschland 

Gunnar Kaestle / TU Clausthal, Clausthal-Zellerfeld
BHKWs als flexible Erzeugungskapazitäten und ihre Möglichkeiten der Systemdienstleistung

Christian Neumann / Energieagentur Regio Freiburg
Übersicht zu weiteren relevanten Studien

Ort: Solar Info Center
Emmy-Noether-Str. 2, 79110 Freiburg
10-17 Uhr, ETAGE 1. Stock, Raum Conference

Moderation: Per Klabundt

Die Vorträge und Diskussionen als Video-Clips

 

Begrüßung

Martin Ufheil & Jörg Lange

  

 

   

 

Weitere Informationen & Organisation 

Solar Info Center - Center Service
Simone Thomas
Emmy-Noether-Str. 2, 79110 Freiburg
centerservice(at)sic-freiburg.de
Telefon: 0761 / 89 82 65 94

Erläuterungen zum "Workshop nach der Schneeballmethode"

Diskussion der wichtigsten Maßnahmen zur Förderung von BHKWs mit Hilfe der Schneeballmethode. 

Schritt 1
Zunächst finden sich z.B. 5 TeilnehmerInnen zu einer Gruppe zusammen und diskutieren, erarbeiten die 10 wichtigsten Punkte/Thesen/Maßnahmen, um den Bau von BHKWs voranzubringen. 

Schritt 2
Jeweils 2 5er Gruppen präsentieren sich (max. 5min.) Ihre Ergebnisse und einigen sich Ihrerseits auf die 10 wichtigsten Punkte/Thesen/Maßnahmen, um den Bau von BHKWs voranzubringen

Schritt 3
Jeweils 2 10er Gruppen präsentieren sich gegenseitig ihre Ergebnisse. Die Dauer der Vorträge sollte fünf Minuten nicht überschreiten. Anschließend diskutieren beide Gruppen ihre Ergebnisse und einigen sich auf ein gemeinsames Ergebnis. Es wird jeweils ein oder zwei Freiwillige bestimmt die die Ergebnisse präsentieren. 

Schritt 4
Jeweils 2 20er Gruppen präsentieren sich gegenseitig ihre Ergebnisse. Die Dauer der Vorträge sollte fünf Minuten nicht überschreiten. Anschließend diskutieren beide Gruppen ihre Ergebnisse und einigen sich auf ein gemeinsames Ergebnis. Es wird jeweils ein oder zwei Freiwillige bestimmt die die Ergebnisse präsentieren. 

Schritt 5 (Plenum)
Die beiden letzten Großgruppen präsentieren jeweils dem Plenum Ihre Ergebnisse. 

Weiterführende Dokumente

Diskussionsbeitrag des Kimabündnis Freiburg zum Ausbau der KWK.