Publikationen

6/2015

In unserem Artikel "Wie misst man Gift" in der Zeitschrift Gebäudeenergieberater GEB 06-2015 stellen wir an einem konkreten Beispiel dar, dass die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme in gasbetriebenen Mini, Midi- oder Groß-KWK-Anlagen die effizienteste und emissionsärmste Form der fossilen Energiegewinnung - auch im Vergleich zur GuD ohne Abwärmenutzung ist. Solange die externen Kosten konventioneller, fossiler Energien nicht durch eine Umweltsteuer umgelegt werden, müssen die Erneuerbaren und die Erdgas-KWK gefördert werden, um, wie derzeit der Fall, auch betriebswirtschaftlich zu guten Ergebnissen zu führen. Die Mini-KWK hat überdies mittels Power to Gas auch langfristig das Potenzial, einen kostengünstigen, flexiblen und emissionsarmen Beitrag zum Ausgleich der zunehmend fluktuierenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind zu leisten. Damit widersprechen wir den Autoren des Beitrags „Die Dosis macht das Gift“ in der Fachzeitschrift Gebäudeenergieberater in seiner Ausgabe GEB 04-2015  in der sie die Sinnhaftigkeit der Förderung von Mini-KWK-Anlagen in Frage stellen.

3/2014

Die Kleehäuser im Stadtteil Vauban machen es vor, wie man sich weitgehend selbst mit Strom aus Erneuerbaren und Kraft-Wärme-Kopplung versorgen kann und dabei Treibhausgase und Geld spart. 

KWK im Verbund mit Erneuerbaren Energien Gegensatz oder Ergänzung?
in Flüssiggas 03 / 2014

12/2012 

Wir brauchen endlich wirksame Maßnahmen zum verstärkten Ausbau der KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) auch in Baden-Württemberg. Lesen Sie hierzu unseren Diskussionsbeitrag (Entwurf).

7/2012

Unsere Thesen zu 50 Fragen mit denen wir regelmäßig bei der Vorstellung unserer Vorschläge zur Energiewende konfrontiert werden: 
 

• wie kann eine hohe Versorgungssicherheit trotz des zeitlich schwankenden (volatilen) Dargebots von Wind- und PV-Strom gewährleistet werden?
• welche Rolle spielen energetisch hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKW) in der Energiewende?
• warum sind Blockheizkraftwerke der Kostendrücker in der Energiewendeß
• wie kann der erforderliche Zubau von BHKW-Kapazitäten beschleunigt werden?
• welche Bedeutung wird künftig der Vision „Strom-zu-Gas“ zukommen?
• und wie kann das Ausmaß des erforderlichen Stromnetzausbaus mit diesem Konzept reduziert werden?

Das Dokument kann hier heruntergeladen werden: Thesenpapier

3/2011 

Studie zum Ausbau der Kraftwärmekopplung (KWK) in Freiburg; Solares Bauen in Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis Freiburg in Auftrag des Umweltamt der Stadt Freiburg.

Downloads: KWK-Studie (3,5 MB), Anhang (1 MB)